2020

Pfingstkapitel in Corona-Zeiten
Lennestadt, Deutschland

Wir hatten einen guten Empfang, aber keine Umarmungen.
Wir hatten gute Gespräche, aber keine fremden Sprachen.
Wir hatten einen guten Pilgerweg im Wald, aber nur in einer kleinen Gruppe.
Wir hatten gute Diskussionen über “Hoffnung in Zeiten von Corona” (“Was haben wir jetzt?” und”Was wird unserer Meinung nach für die Zukunft bleiben?”), aber immer mit Sicherheitsabstand zwischen den Menschen.
Wir hatten ein gutes Taizé-Gebet und ein Lagerfeuer, aber keinen Gesang.
Wir schrieben Grußkarten an mehr als 100 Gefährten in ganz Europa, aber wir haben die echte Begegnung mit ihnen vermisst.
Wir hatten einen guten Morgen-Impuls und eine Agape im Wald mit Josef, aber keinen feierlichen Pfingst-Gottesdienst mit Sheana, Carla und Josef.

Ich grüße Euch mit dem Satz aus unserem Taizé-Gebet aus dem “Brief aus Taizé 2003/3”:

Hoffen heißt also zunächst, tief in unserem Heute ein Leben entdecken, das weiter geht und niemand aufhalten kann, und dieses Leben mit einem Ja aus ganzem Herzen empfangen. Wenn wir uns auf dieses Leben einlassen, können wir hier und jetzt mitten in den Zufälligkeiten des gesellschaftlichen Lebens Zeichen einer anderen Hoffnung aufrichten, Saaten einer erneuerten Welt aussäen, die zur gegebenen Zeit Frucht bringen.


Pfingstkapitel in Corona-Zeiten

2017

Pfingstkapitel in Großbritannien

Pfingstkapitel 2017 in Ashford, Großbritannien

2016

Pfingstkapitel in Belgien

Pfingstkapitel 2016 in Mozet, Belgien

2015

Pfingstkapitel in Deutschland

Pfingstkapitel 2015 in Elmstein, Deutschland